Startseite | Impressum | Kontakt | english   

Tablet-Printer

Die Idee Design Produkte Patenturkunde Presse Downloads Links Gästebuch Galerie

Die Idee

Am Anfang war die Idee!

Wie so oft stehe ich in einer langen Schlange, um einen Brief in die Türkei abzusenden.
Dann der Blitzgedanke! Das geht auch über einen elektronischen Brief mittels E-Mail. Und wenn der Empfänger dieser Post keinen Computer hat, dann wird die Sendung mittels Boten zum Empfänger transportiert. Das spart Zeit und der Brief wäre anstatt der bisher üblichen 14 Tage in wenigen Secunden beim Empfänger.

Meine Idee war also, den gesamten Postverkehr von der Straße auf das Internet umzulegen.
Fast gleichzeitig begann sich die Deutsche Post mit ähnlichen Gedanken auseinander zu setzen. Der Verbraucher sollte am Anfang Postkarten über das Internet bestellen und diese sollten dann mittels E-Mail an das zuständige Verteilerzentrum gesandt werden.
Nachdem mir 2008 klar war, dass es ein Patent auf meine Idee nicht geben würde (geistiges Wissen ist nicht patentierbar), war ich natürlich super enttäuscht.

Aber da war ja noch die Idee, einen Rechner zu erfinden mit dem der E-Brief versendet werden kann.
Denn der E-Brief hatte und hat heute noch einen ganz erheblichen Mangel in der Umsetzung:
Wie können die Millionen Menschen, die keinen Computer haben oder mit der Technik ungeübt sind, am elektronischen Postverkehr teilnehmen?
Immerhin gibt es in nur auf Deutschland bezogen ca. 5 Millionen Analphabeten und ca. 4 Millionen ungeübte Personen, die nur wenig Umgang mit einem Computer haben.
Dieser Zielgruppe sollte also geholfen werden, am elektronischen Postverkehr (E-Brief) teilzunehmen.

Meine nächste Zielstellung formulierte ich so:

1. Einen Rechner zu erfinden, der alle Funktionen wie Speichern, Kopieren, Drucken und Senden von Ton und Bilddokumenten in sich vereint

2. Der Rechner soll in seiner Ausdehnung nicht viel höher sein als ein herkömmlicher Laptop, er muss in eine Laptoptasche passen und er soll deutlich mehr Tintenvorrat haben als bekannte herkömmliche Tintenstrahldrucker.

3. Mit einem einfachen Textprogramm wie z.B. Word, verbunden mit akustischen Kommandos, sollen ungeübte Personen wie auch Analphabeten, die nur wenig Lesen oder nur wenig Schreiben können, in die Lage versetzt werden, am elektronischen Briefverkehr teil zu haben.

Die Ergebnisse liegen heute vor und ich Wünsche jeden von Euch, einen solch schönen Tintenstrahldrucker, Tablet- Printer oder einen Laptop -Printer